Navigation und Service

Wissenschaft am Ball: Russland, Fußball und Politik im Spiegel der Forschung

Datum 12. Juni 2018

Am Donnerstag, dem 14. Juni 2018, eröffnet Gastgeber Russland die Fußball-Weltmeisterschaft der FIFA mit seiner Partie gegen Saudi-Arabien. Die (Sport-)Politik beider Länder stand in jüngster Zeit medial im Mittelpunkt, aber auch die Wissenschaft hat sich dem Themenkomplex „Russland, Fußball und Politik“ in vielfältiger Art und Weise gewidmet.

Im Sportinformationsportal SURF spiegeln sich viele mediale Blickpunkte wider. Die nachstehend verlinkte Recherche enthält zum Beispiel Forschungsergebnisse und Dokumente zu Aspekten der Sicherheit und Fankultur, zur Vergabe der Weltmeisterschaft, zur Dopingdiskussion und zu weiteren gesellschaftspolitischen Feldern.

Recherche zu „Russland, Fußball und Politik“ in SURF

Darunter finden sich neben wissenschaftlichen Beiträgen auch Verlinkungen zur öffentlichen Anhörung des Sportausschusses des Deutschen Bundestages oder auch die Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage mit dem Titel „Reform der Datei ‚Gewalttäter Sport‘ und Datenübermittlung ins Ausland“. Selbst der von der Kulturstiftung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) herausgegebene Fanguide zur WM wird von SURF als Mittel politischer Bildung aufgeführt.

Von den über 250 Treffern entstammen gut 100 Datensätze der russischen Zeitschrift „Teorija i praktika fiziceskoj kul'tury“, die vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) systematisch ausgewertet wird.

Was Sport für Politik und Gesellschaft leistet? SURF das doch mal...Was Sport für Politik und Gesellschaft leistet? Quelle BISp

Das BISp sichert mit SURF den nachhaltigen Wissenstransfer für Politik, Wissenschaft und Sportpraxis. Grundlage dafür bietet eine täglich wachsende Datenbasis, die derzeit aus mehr als 248.000 Literaturnachweisen, 5.600 AV-Medien und qualitätsgeprüften Internetquellen sowie aus über 7.500 Projektdatensätzen besteht. Einen kurzen Film zu SURF finden Sie hier.