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Neue Publikation „Eye-Tracking im Spitzensport – Validität, Grenzen und Möglichkeiten“ erschienen

Datum 02. März 2018

Das im Auftrag vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) erstellte Review der Arbeitsgruppe unter Leitung von Prof. Dr. Jörg Schorer (Universität Oldenburg) und Prof. Dr. Norbert Hagemann (Universität Kassel) gibt einen Überblick über die Grenzen und Möglichkeiten der Methode „Eye-Tracking“ in der sportwissenschaftlichen Forschung und im leistungssportorientierten Training.

Zur Analyse und Optimierung der Wahrnehmung und Verarbeitung von visuellen Informationen wird im Leistungssport vermehrt die Methode „Eye-Tracking“ eingesetzt. In dem vorliegenden Review wird die Literatur hinsichtlich der Nutzung der vorhandenen Eye-Tracking-Daten für den Leistungssport aus einer kritischen Perspektive beleuchtet und die Einsatzmöglichkeiten der Technologie im Spitzensport eruiert.

Die Publikation „Eye-Tracking im Spitzensport – Validität, Grenzen und Möglichkeiten“ kann im Sportverlag Strauß bezogen werden.

Angaben zur Publikation:

Loffing, Florian; Neugebauer, Judith; Hagemann, Norbert; Schorer, Jörg
Eye-Tracking im Spitzensport – Validität, Grenzen und Möglichkeiten

Hellenthal, 2017, 978-3-86884-543-3; 136 Seiten, € 29,80