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Athletenrechte – ein Forschungsüberblick

Datum 09. Oktober 2018

Dank nationaler und internationaler Initiativen werden die Rechte von Athletinnen und Athleten seit einigen Monaten stärker öffentlich diskutiert.

Bild zeigt Max Hartung Max HartungFechter Max Hartung, Vorsitzender des Vereins „Athleten Deutschland“ Quelle LSB NRW, Andrea Bowinkelmann

In Deutschland gründete sich der Verein „Athleten Deutschland“, international verabschiedete die World Players Association die „Universal Declaration of Player Rights“. Auch die Athletenvereinigung des IOC hat einen Vorschlag für eine entsprechende Deklaration erarbeitet.

Athletenvertretungen wollen damit nicht nur das Berufs- und Arbeitsfeld „Sportler/in“ in den Mittelpunkt rücken, sondern die Berücksichtigung grundlegender Menschenrechte in diesem Bereich einfordern. Im Sportinformationsportal SURF hat das Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) eine Abfrage zu diesem Themengebiet vorbereitet, die unter nachstehendem Link öffentlich zugänglich ist:

Athletenvertretung – ein Forschungsüberblick

Mit einem Blick lassen sich per Klick auf die Abfrage die neuesten Publikationen, Forschungsprojekte und Internetquellen in SURF finden. Zudem sind hier in der rechten Spalte führende Expertinnen und Experten schnell ersichtlich. Selbstverständlich kann die Abfrage je nach Bedarf verfeinert oder erweitert werden – z.B. mit Einschränkungen auf Zeiträume oder Schlagworten, die bequem anzuklicken bzw. hinzuzufügen sind.

Das Bundesinstitut für Sportwissenschaft sichert mit SURF den nachhaltigen Wissenstransfer für Politik, Wissenschaft und Sportpraxis. Grundlage dafür bietet eine täglich wachsende Datenbasis, die derzeit aus mehr als 250.000 Literaturnachweisen, 5.800 AV-Medien und qualitätsgeprüften Internetquellen sowie aus über 7.600 Projektdatensätzen besteht. Den Image-Film zu SURF finden Sie hier.