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SURF beim 8. Sportpolitischen Symposium

Datum 05. Dezember 2017

Vor allem für Politik, Wissenschaft und involvierte Akteure weist SURF nun auch sportpolitische Originalquellen nach.

Mit dem Thema des 8. Sportpolitischen Symposiums „Arbeitsbeziehungen und Repräsentationen im Sport - Bestandsaufnahmen, Herausforderungen und Handlungsempfehlungen“ widmete sich das Institut für Europäische Sportentwicklung und Freizeitforschung (Deutsche Sporthochschule Köln) als Organisator einem bedeutenden globalen Trend. Mündige Athletinnen und Athleten werden schon seit Jahrzehnten von Politik und Verbänden gefordert und nun bilden sie zunehmend eigene Interessenvertretungen, um in der Sportverbandspolitik und Sportpolitik mehr Gehör zu finden.

Gefördert von der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen versammelten die Gastgeber Prof. Dr. Jürgen Mittag, Dr. Till Müller-Schoell, Prof. Dr. Georg Anders und Prof. Dr. Walfried König am 01./02. Dezember 2017 nationale wie internationale Expertinnen und Experten (Programm). An der von Bastian Rudde  (Deutschlandfunk) moderierten Podiumsdiskussion, die auch im Zeichen der 25-Jahrfeier des Instituts stand, nahmen Johannes Herber (World Players Association), Marion Rodewald (EOC Athletenkommission), Christof Wieschemann (Anwalt für Sportrecht) und Henning Schreiber (Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen) teil.

Das Bundesinstitut für Sportwissenschaft präsentiert in diesem Zusammenhang das Sportinformationsportal SURF mit einer Neuerung: Sportpolitische Originalquellen wie zum Beispiel die Antworten der Bundesregierung auf Kleine Anfragen aus dem Bundestag sind nun neben Forschungsprojekten, wissenschaftlicher Literatur und audio-visuellen Quellen ebenfalls recherchierbar. Damit leistet SURF einen weiteren Beitrag zur sportpolitischen Beratung aller beteiligten Akteure.

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