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Symposium zum interdisziplinären BISp-Forschungsprojekt „Rückenschmerz“ erfolgreich durchgeführt

Datum 16. November 2011

Vom 7. bis 8. November 2011 fand das erste interne Symposium des Nationalen Forschungsnetzwerks zur Diagnose, Prävention und Therapie von Rückenbeschwerden im Sport und in der Gesellschaft („MiSpEx-Network“) an der Universität Potsdam statt.

Die über 40 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der beteiligten Institutionen nutzten die Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen, zur Präsentation ihrer Arbeitspakete und erster Ergebnisse von Pilotstudien.

Mitglieder des nationalen Forschungsnetzwerkes Mitglieder BISp-Projekt Rückenschmerz 2011Mitglieder des nationalen Forschungsnetzwerkes zur Diagnose, Prävention und Therapie von Rückenbeschwerden im Sport und in der Gesellschaft („MiSpEx“) und BISp-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Quelle Christoph Otto

Im Mittelpunkt des vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) initiierten und geförderten Forschungsprojektes „Rückenschmerz“ steht eine gezielte Vernetzung der aktuellen Diagnose-, Präventions- und Therapieansätze aus dem allgemeinen Gesundheitswesen mit den Forschungserkenntnissen im Spitzensport. Dabei setzt das BISp auf das Know-how der Spitzensportforschung, die mit ihren funktionellen Konzepten Sport und Bewegung in den Mittelpunkt stellen. Die daraus gewonnenen Ergebnisse sollen letztendlich sowohl in das medizinische Versorgungssystem des Spitzensports als auch in die Gesamtgesellschaft übertragen werden.

Am 7. und 8. November 2011 fand nun die interne Auftaktveranstaltung in den Seminarräumen der Potsdamer Universität statt. Ein wesentliches Ziel des Treffens war die inhaltliche Koordinierung und Feinabstimmung des jeweiligen Forschungsdesigns und der zur Anwendung kommenden Methoden zwischen der Projektleitung und allen beteiligten Kooperationspartnern.

Die Resonanz unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf das zweitägige Symposium war sehr positiv: „Unser erstes gemeinsames Treffen hat unter reger Diskussionsbeteiligung weitere neue Synergieeffekte im Hinblick auf die Gestaltung des Forschungsprozesses hervorgebracht.“, resümierte Projektleiter Prof. Dr. Frank Mayer (Universität Potsdam).

Der intensive Austausch zwischen allen Projektpartnern soll in dieser Form einmal jährlich fortgeführt werden; regelmäßige Arbeitstreffen zu themenspezifischen Fragestellungen des Projektes sowie eine Internetpräsenz des Forschungsprojektes sind für die Zukunft geplant.

Weitere Informationen zum Forschungsprojekt: siehe Datei ist nicht barrierefrei Projektflyer (PDF, 2MB, Datei ist nicht barrierefrei)

BISp-Projektsteuerung

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Telefon: 0228 99 640 9011

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