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Wissenschaftlicher Beirat

Die fachliche Beratung des Bundesinstituts für Sportwissenschaft (BISp) erfolgt durch den Wissenschaftlichen Beirat (vgl. § 4 Errichtungslass). Die Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats, die ihre Tätigkeit ehrenamtlich ausführen, werden vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) im Einvernehmen mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) jeweils für drei Jahre berufen. Sie bleiben bis zur Neuberufung im Amt. Eine unmittelbare Wiederberufung ist einmal zulässig. Scheidet ein Mitglied vorzeitig aus, kann für die restliche Zeit eine Nachfolgerin / ein Nachfolger berufen werden.

Der aktuelle Wissenschaftliche Beirat setzt sich aus neun Vertretungen der folgenden Wissenschaftsbereiche zusammen (Stand 22.05.18):

  • Behindertensport - Prof. Dr. Manfred Wegner
  • Dopingprävention, Dopinganalytik und spezielle Biochemie - Dr. Andrea Gotzmann
  • Informations- und Kommunikationswissenschaft - Prof. Dr. Simone Fühles-Ubach
  • Medizin und Biologie - Prof. Dr. Michael Braumann
  • Prozessbegleitende Trainings- und Wettkampfforschung - PD Dr. Christian Puta
  • Sozial- und Verhaltenswissenschaft - Prof. Dr. Carmen Borggrefe
  • Sportgeräte- und Technologieentwicklung - Prof. Dr. Pedro Portella
  • Sportstätten und Umwelt - Prof. Dr. Natalie Eßig
  • Trainings- und Bewegungswissenschaft - Prof. Dr. Andreas Hohmann

Hinzu kommen als Gäste je ein Vertreter des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI). Der Direktor des BISp nimmt an den Sitzungen des Wissenschaftlichen Beirates teil. In Abstimmung mit dem Vorsitzenden und der Leitung des BISp können weitere Personen als Gäste eingeladen werden.

Der Wissenschaftliche Beirat wählt aus dem Kreis seiner wissenschaftlichen Mitglieder den Vorsitz sowie zwei Vertretungen.

Der Wissenschaftliche Beirat wirkt bei der Aufstellung des Forschungsprogramms sowie beim Forschungsmanagement durch Beratung zur Prioritätensetzung der Forschungsförderung, zum Verfahren der Begutachtung sowie zur Schwerpunktsetzung bei der Forschungsförderung mit.

Um jegliche Befangenheitsmomente auszuschließen, dürfen im Zusammenhang mit eigenen Projekten oder mit Projekten ihrer Einrichtung aus demselben Fachgebiet die Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats nicht in die Beratungsgespräche zur Forschungsförderung einbezogen werden. In diesen Fällen erfolgt Ersatz durch einen ausgewiesenen Experten aus der Gruppe der berufenen Gutachter/-innen. Näheres regelt die Geschäftsordnung des Wissenschaftlichen Beirats.

Geschäftsordnung für den Wissenschaftlichen Beirat des Bundesinstituts für Sportwissenschaft (BISp)