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Andrea Eskau gewinnt Bronzemedaille bei den Paralympics

Datum: 18. März 2010

Das Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) gratuliert Andrea Eskau zu ihrem Erfolg

BISp-Mitarbeiterin Andrea Eskau holt die Bronzemedaille im Biathlon bei den Paralympischen Spielen 2010 in Vancouver

Andrea Eskau, Leiterin des Fachgebiets „Behindertensport“ im Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp), hat die Bronzemedaille im Biathlon der sitzenden Athletinnen über die 10 km-Distanz bei den Paralympischen Spielen in Vancouver gewonnen.

„Andrea Eskau hat sich natürlich riesig gefreut, nach den intensiven Trainingsmonaten nun diesen Erfolg zu erreichen. Sie hat fantastisch geschossen und war top in der Loipe unterwegs“, berichtet Dr. Karl Quade, Chef de Mission der deutschen Paralympics-Mannschaft und stellvertretender Direktor des Bundesinstituts für Sportwissenschaft.

Andrea Eskau und Dr. Karl Quade nach der Blumenzeremonie anlässlich des Gewinns der Bronzemedaille bei den Paralympics in VancouverAndrea Eskau und Dr. Karl Quade nach der Blumenzeremonie anlässlich des Gewinns der Bronzemedaille

BISp-Direktor Jürgen Fischer sowie alle Kolleginnen und Kollegen gratulieren ihr von ganzem Herzen zu dieser überragenden sportlichen Leistung. Wir freuen uns riesig mit ihr über das großartige Ergebnis, insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Handbikerin bereits Gold bei den Paralympischen Spielen in Peking im Straßenrennen gewonnen hat. Nun gilt es für Sonntag die Daumen zu drücken: Dann findet der Langlauf-Sprint statt, bei dem sie sich eine Chance auf eine weitere Medaillenplatzierung ausrechnet.

Auch im Rahmen seiner Forschungsförderung unterstützt das Bundesinstitut für Sportwissenschaft die deutsche Paralympics-Mannschaft: Zielstellung des Projektes „Sportpsychologische Betreuung des Paralympic Skiteam Alpin des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS)“ war es, die mentalen Voraussetzungen für Topleistungen bei den Paralympics 2010 in Vancouver zu schaffen.

Darüber hinaus wird auch die Sportart Handbiking seit Jahren im Rahmen der vom BISp geförderten sportwissenschaftlichen Forschungsvorhaben unterstützt, darunter z.B. das Projekt „Optimierung des Handcycle“.

Mehr im Bericht der ARD zum 10-km-Lauf der Biathletinnen



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