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Wearables im Schwimmsport: Adaption und Praktikabilität der Informationsübertragung

Gerade im Spitzensport spielt die Rückwirkungsfreiheit von Sensorik und Aktorik eine zentrale Rolle. Um eine hohe Akzeptanz zu erreichen, muss sich der Athlet beim Tragen des Wearables wohl fühlen. Die technische Lösung darf den Athleten keinesfalls bei der Ausführung seiner Bewegung behindern. Zwar ist die Anpassung durchaus – in geringem Maße – möglich, je nach Sportart stellt dieser Anspruch jedoch eine große Herausforderung dar...

Zum vollständigen Beitrag des Internetauftritts "Wearables im Spitzensport" gelangen sie hier.