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Grundsätze der Forschungsförderung

Strategische Grundsätze

Im Rahmen der Steuerung- und Koordinierung
  • Stärkung interdisziplinärer Ansätze bzw. des überdisziplinären Austauschs von Perspektiven
  • Eingang innovativer Erkenntnisse und Methoden aus Mutter- und Bezugswissenschaften in die sportwissenschaftliche Spitzensportforschung
  • Einheit von Forschung und Transfer
Im Rahmen der operativen Umsetzung
  • kontinuierliche Sicherung, Erweiterung, Erneuerung, Vertiefung und Fundierung von Wissen
  • Evaluierung gegenwärtiger Konzepte und Handlungsweisen
  • Erweiterung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Hypothesengenerierung
  • Bereitstellung des Wissens
  • Intensivierung des wechselseitigen Wissenstransfers zwischen Wissenschaft und Praxis

Bundesinteresse

Grundsätzlich kann eine Förderung durch das BISp nur erfolgen, wenn ein sogenanntes erhebliches Bundesinteresse an der Durchführung des Projektes besteht. Dies setzt einen Bezug des Forschungsvorhabens zum deutschen Spitzensport voraus.

Forschungsprogramme

Als wesentliche Planungs-, Entscheidungs- und Steuerungsgrundlagen für bundesgeförderte Forschungs- und Transfermaßnahmen für den deutschen Spitzensport wurden zwei Forschungsprogramme entwickelt, an denen sich die Forschungsförderung des BISp orientiert:

Datei ist nicht barrierefrei Programm zur Schwerpunktsetzung sportwissenschaftlicher Forschung des BISp (PDF, 115KB, Datei ist nicht barrierefrei)
(BISp-Schwerpunktprogramm, vom April 2007)

Datei ist nicht barrierefrei Langfristiges strategisches Forschungsprogramm Wissenschaftliches Verbundsystem Leistungssport 2008 bis 2016 (PDF, 284KB, Datei ist nicht barrierefrei)
(Forschungsprogramm WVL, vom März 2008).

Subsidiaritätsprinzip

Eine weitere Fördervoraussetzung stellt das Subsidiaritätsprinzip dar. Hiernach können Zuwendungen nur als ergänzende Finanzierung, sog. Fehlbedarfsfinanzierung auf Ausgabenbasis, gewährt werden. Eine Förderung kann demnach nur erfolgen, wenn eigene Mittel bzw. eine entsprechende personelle und materielle Infrastruktur vorhanden sind. Dementsprechend gehören überwiegend Hochschuleinrichtungen oder außeruniversitäre Forschungs­einrichtungen zum Antragstellerkreis.